Dienstplanung und Schichtplanung mit Ruhezeit-Prüfung
In Vorbereitung – noch nicht verfügbar
Planen und Erfassen gehören zusammen. Ein Dienstplan, der nichts von den tatsächlichen Zeiten weiß, erzeugt doppelte Arbeit. Dieses Modul plant auf derselben Grundlage, auf der zeitkonto auch prüft: Ruhezeiten, Höchstgrenzen und Wochenruhe fallen schon beim Planen auf, nicht erst hinterher.
Dienstplan und Zeiterfassung aus einem Guss
Wer im Schichtbetrieb plant, braucht mehr als eine Tabelle: Der Dienstplan muss Urlaub und Krankenstand kennen, Ruhezeiten einhalten und am Monatsende zu den tatsächlich erfassten Stunden passen. Das Modul Dienstplanung soll genau das leisten – auf derselben Datengrundlage wie die Zeiterfassung. Es ist derzeit in Vorbereitung; Betriebe, die sich vormerken, gestalten den Funktionsumfang mit.
Schichten planen
Schichten anlegen, Mitarbeitende zuteilen, wiederkehrende Muster kopieren. Der Plan zeigt, wie viele Stunden dabei je Person zusammenkommen, bevor der Monat läuft.
- Schichtvorlagen und Wochenmuster
- Stunden je Person schon im Plan sichtbar
Verfügbarkeiten
Mitarbeitende hinterlegen, wann sie können und wann nicht. Urlaub und Krankenstand aus zeitkonto sind dabei schon berücksichtigt – niemand wird für einen Tag eingeteilt, an dem er nachweislich fehlt.
- Wunsch- und Sperrzeiten
- Urlaub und Abwesenheiten automatisch berücksichtigt
Diensttausch
Zwei Mitarbeitende einigen sich, die Teamleitung gibt frei. Der Tausch läuft über denselben Freigabeweg wie Urlaub und Korrekturen und steht danach im Protokoll.
- Tausch beantragen und freigeben
- Nachvollziehbar im Audit-Log
Ruhezeiten beim Planen
Elf Stunden zwischen zwei Diensten, 36 Stunden Wochenruhe: Diese Grenzen prüft zeitkonto heute schon bei der Erfassung. Im Plan würden sie auffallen, solange sich noch etwas ändern lässt.
- Tägliche Ruhezeit und Wochenruhe
- Höchstarbeitszeit über mehrere Tage
Plan gegen Ist
Am Monatsende steht nebeneinander, was geplant war und was tatsächlich erfasst wurde. Abweichungen werden sichtbar, statt im Saldo zu verschwinden.
- Geplante und erfasste Stunden im Vergleich
Für wen es gedacht ist
Für Betriebe mit wechselnden Diensten: Gastronomie, Pflege, Handel, Rettung und Feuerwehr. Wer feste Arbeitszeiten hat, braucht das Modul nicht – die Zeiterfassung allein genügt.
Häufige Fragen
Nein. Die Dienstplanung ist in Vorbereitung. Die Seite beschreibt, was geplant ist, damit Sie einschätzen können, ob es zu Ihrem Betrieb passt – buchen lässt es sich noch nicht.
Vorgesehen sind 2,90 € pro Mitarbeiter und Monat zusätzlich zum gewählten Tarif. Der Preis steht unter Vorbehalt, solange das Modul nicht fertig ist.
Zeiterfassung, Arbeitszeitkonto mit getrennten Salden, Urlaubsverwaltung, Freigaben, Monatsabschluss und die Prüfung gegen das Arbeitszeitgesetz. Das läuft und ist an echten Daten geprüft.
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Tragen Sie sich ein und schreiben Sie dazu, wie Sie heute planen. Betriebe, die sich früh melden, bestimmen mit, was das Modul können muss.